Pfarrkirche Osterwitz

Pfarrkirche Osterwitz

Die Wallfahrtskirche Osterwitz ist ein spätgotischer Bau mit Netzrippengewölbe im Hauptschiff, dem in der Barockzeit die niedrigen Seitenschiffe angebaut wurden. Das Hauptportal ist gotisch, ebenso wie der Turm, der allerdings einen barocken Zwiebelhelm trägt.
Der Hochaltar stammt aus den Jahren 1780 bis 1800. Im Zentrum befindet sich das von einem Strahlenkranz umgebene Gnadenbild, eine spätgotische Pieta. Flankiert wird der Hochaltar von zwei übergroßen Figuren der Apostel Petrus und Paulus.
Die Kirche besitzt 4 Seitenaltäre: Den Valentinsaltar und den Josefialtar an der Nordseite, den Mutter-Anna-Altar und den Sebastiansaltar an der Südseite.
Die Marienstatue auf der Konsole ist eine Holzstatue in Lebensgröße mit beweglichen Gliedern. Sie wurde in den letzten 50 Jahren mehrmals neu eingekleidet. Zunächst als Braut mit Schleier und Krone, dann als "steirische Madonna" im Dirndlkleid, weißer Bluse und mit Emailbrosche. Später bekam sie ein Prachtkleid aus einem barocken Messgewand, Zepter in der Hand und Krone auf dem Haupt. Seit 1991 ist sie wieder ganz in Weiß, mit Zepter und Krone, das Kind ebenfalls gekrönt und mit dem Reichsapfel in der Hand.





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